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Konfessionen und Zeugnisbezeichnungen festlegen ​

Pflegen Sie interne Konfessionsnamen, Statistikzuordnung und die Bezeichnung für Zeugnisse. Beachten Sie die im Artikel beschriebenen Unterschiede dieser Angaben.

Karteireiter Kataloge_Konfessionen

Karteireiter Kataloge_Konfessionen

Im Katalog Konfessionen können Sie selbst Einträge sortieren, verändern und auch ergänzen.

Bei der Ergänzung der Einträge müssen Sie sich bei der Benennung der ASD-Bezeichnung an die dort vorgegebenen Statistik-Bezeichnungen halten. Das sind Sammelbezeichnungen, die Konfessionen mit ihren Namen werden in der Spalte Konfession eingetragen.

Nicht alle Glaubensgemeinschaften sind für die Statistikbezeichnung auch eigene Konfessionen. Zum Beispiel zu "andere Religionen" gehören: Jehovas Zeugen, Neuapostolische Kirche, Buddhisten und weitere. Dies hat den Vorteil, dass der Export der Schülerdaten zur Erstellung der Schulstatistik problemlos verläuft.

Hinweis

Konsultieren Sie die jeweils aktuellen Hilfen zur Statistik von IT.NRW, wie Konfessionen zu erfassen sind.

Sie sind in der Wahl der Konfessions- und auch der Zeugnisbezeichnung frei. Die Zeugnisbezeichnung wird auf Zeugnissen ausgegeben, wenn beim Schüler auf dem Karteireiter Individualdaten I ein Haken bei Konfession auf Zeugnis gesetzt ist. Die Konfession wird dann in Klammern gesetzt hinter dem Namen des Schülers ausgegeben.

Für eine eigene Reihenfolge wählen Sie unter Sortierung die Einstellung Benutzerdefiniert. Verschieben Sie häufig benötigte Einträge mit den Pfeilen am linken Rand nach vorne; die Abbildung zeigt ein Beispiel.

Hinweis

Innerhalb Ihrer Schule sollten Sie sich einigen, welche Bezeichnungen Sie für die Konfessionen eintragen wollen: römisch-katholisch, röm-kath. und r.k. sind alles sinnvolle Bezeichnungen, dennoch sollten Sie sich der Übersichtlichkeit halber auf eine Bezeichnung festlegen.

In Schulen, in denen verschiedene Personen Daten im Sekretariat eingeben, sollte diese Einheitlichkeit hergestellt werden. Blenden Sie die nicht gewünschten Bezeichnungen aus, indem sie diese auf nicht-sichtbar stellen. Die Verwendung von Suchfunktionen, wie zum Beispiel im Filter I, wird so deutlich effektiver.


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